Georgia Lasana wurde in Athen, Griechenland geboren
STUDIUM - 1983 Eintritt in die Medizinische Abteilung der Universität in Athen – Sommersemester 1986-1987: Famulatur in der Abteilung für Innere Medizin der Albert-Ludwigs Universität in Freiburg im Breisgau unter der Leitung vom Prof. Schollmeyer – Winter- und Sommersemester 1988-1989 im Rahmen des praktischen Jahres in der Abteilung für Chirurgie der Friedrich-Wilhelm Universität am Rhein in Bonn unter der Leitung vom Prof. Frank – Sommersemester 1989 Famulatur in der Abteilung für Onkologie der Universität in Umea, Schweden
ABSCHLUSS: Diplom für Medizin der Universität in Athen JAHR: 1989 NOTE: „Sehr gut„ DEUTSCHE APPROBATION ALS ÄRZTIN FACHAUSBILDUNG: Innere Medizin ANERKENNUNG ALS FACHÄRZTIN FÜR INNERE MEDIZIN: 16.07.1999 -2003-2004: Promotionshörerin der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf Eintragung ins Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung NRW: 16.12.2004
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ERFAHRUNG: -Seit März 2007 Mitdglied des Prüfungsausschüsses des Gesundheitsministeriums NRW für Diabetes und das Syndrom des Diabetischen Fußes – Seit 2005 Dozentin für Diabetes und das Syndrom des Diabetischen Fußes der Akademie für Gesundheit im Fortbildungszentrum der Handwerkskammer Düsseldorf – 04.2004-31.08.2005 Gastärztin in der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie, tätig in Diabetesambulanz und Fußambulanz der Heinrich –Heine Universität in Düsseldorf – 09.2003-03.2004 Gastwissenschaftlerin in der Klinik für Stoffwechselkrankheiten und Ernährung der Universität Düsseldorf – 2000-2005: Oberärztin für Innere Medizin in der Klinik für Innere Medizin des Universitätsklinikums in Patras (2000 -2001: zuständig für die Ambulanzen und die Abteilung für Notfallmedizin) – 1999–2000: Dozentin für Hygiene in der Hochschule für Touristischen Berufe in Korfu – 1998 –2000: Mitarbeiterin der A΄ Klinik für Innere Medizin des Diagnostischen und Therapeutischen Zentrum „HYGEIA„ in Athen –ab 1999 als Fachärztin – Doktorat auf dem Gebiet des Diabetes mellitus und zwar über die Koexistenz der Neuropathie und der Angiopathie und die Wichtigkeit der Antikörper gegen Kardiolipin für die Erscheinungen dieser Komplikationen -einige Ergebnisse davon wurden in Rahmen des „16th International Diabetes Federation Congress“ (20-25.07.1997) und des „2nd Congress of the European Federation of Internal Medicine“ (12-15.05.1999) vorgelegt. - September 1996–Februar 1999: Diabetologisches Zentrum der A΄ Propaideutic Klinik für Innere Medizin der Universität in Athen in „Laiko„ Krankenhaus unter die Leitung vom Prof. Katsilambros
STIPENDIEN: -Ab Wintersemester 1984-1985 und bis Ende des Studiums Stipendium der Stiftung für Staatliche Stipendien der Universität in Athen -2003: Stipendium der Griechischen Diabetologischen Gesellschaft für Forschung im Ausland
FREMDSPRACHEN: -Juni 1980: Certificate of Proficiency in English von der Universität Cambridge nach Studium in „British Council“ in Athen -Mai 1987: Kleines Sprachdiplom für Deutsch nach Studium in „Goethe Institut“ in Athen
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